Herzlich willkommen.

Wir freuen uns Sie auf unseren Webseiten begrüßen zu dürfen. Hier können Sie sich ungestört umsehen und sich über unser Schaffen informieren.

Das bildhauerische Arbeiten ist nun seit über 30 Jahren der Schwerpunkt unserer Werkstatt, dem Atelier Gerz, mit Sitz im Westerwald. Hier entstehen Bronzeskulpturen die dem Betrachter Freude, Hoffnung und Besinnung vermitteln. Bei der Betrachtung unserer Skulpturen kommen sicherlich auch Fragen zu unseren Objekten auf. Diese beantworten wir Ihnen sehr gerne, sprechen Sie uns doch einfach an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Ihr Atelier Gerz


  • Helmut Bourger (1929 -1989)

    erlernte bei Ludwig Cauer in Bad Kreuznach die Bildhauerei.

    Mit einem Stipendium studierte er an der Akademie der Schönen Künste in Rom. Als Meisterschüler von Prof. Ardini wurde er von der Stadt Rom ausgezeichnet. Seine Arbeiten findet man heute in ganz Europa.

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  • Fred Gerz (1944)

    kam durch Helmut Bourger zur Bildhauerei.
    Umfangreicher Anschauungsunterricht in den rund zehn Jahren der  Zusammenarbeit und immer wieder Bourgers Korrektur und gestalterischen Hinweise waren die Basis  für Fred Gerz.

    Der Mensch in seiner Gestalt und seinem Ausdruck steht im Mittelpunkt seiner Arbeiten.

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  • Patrick Gerz (1968)

    übernahm 2011 die Leitung des Ateliers von
    seinem Vater, Fred Gerz.

    Er lernte früh die Bildhauerei und Keramik
    kennen und fand sein Hauptthema im Bereich
    der Natur(darstellungen)

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"Globalisierung" von Patrick Gerz

  • "Globalisierung" ist der Name des neuesten Werkes von Patrick Gerz.

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Unsere Ausstellung auf Amrum 2016

  • Neu und die ganze Saison: Bronzekunst mitten in Norddorf

    Geschrieben von: Undine Bischoff 18 April 2016

    Norddorf hat jetzt einen Skulpturenpark. Gut – ein Pärkchen. Aber ein sehr bereicherndes Stück Kunst mitten im Dorf. Und obwohl das Terrain zwischen Inselkino und Hüttmann-Hotel so groß nicht ist, musste Bildhauer Patrick Gerz viel laufen. Ständig schritt er zwischen den 

  • sechzehn Skulpturen hin und her, bewegte die bis zu 120 Kilo schweren Statuen mal hier, mal dort hin. Jetzt stehen sie perfekt und verteilt auf Rasen und Kies, und bekamen schon am Aufstellungstag jede Menge Aufmerksamkeit. Gerz musste seine Arbeit ständig unterbrechen, um Fragen zum Woher und Warum und Wie-geht-das zu beantworten. “Das freut mich”, sagte der 47-Jährige und lacht. “Das ist doch ein schönes Willkommen.”

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  • Artefaktum Atelier